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Oszillometrische Durchblutungsprüfung der Extremitätenarterien

Mit dieser modernen und einfach durchzuführenden Methode können schon früh Durchblutungsstörungen der Arme und der Beine diagnostiziert werden.

Über kleine Blutdruckmanschetten mit eingebauten Sensoren, die an den Armen und den Beinen angelegt werden, werden die Blutstömungskurven gemessen und durch eine spezielle Software ausgewertet.

 

Eine nachgewiesene periphere arterielle Durchblutungsstörung geht mit einem deutlich erhöhtem Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko einher. Eine frühe Diagnostik und entsprechende Vorbeugung können dieses weitgehend verhindern.

 

Diese Untersuchung sollte deshalb bei Risikogruppen, wie bei Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht und bekannter Arteriosklerose regelmässig durchgeführt werden.

Aber auch beim Fehlen dieser Risokofaktoren ist bei Jedem über 50 eine gelegentliche Untersuchung sinnvoll.